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Im fresch „a Nackerts“

(vom 20.10.2020)

Das ist einzigartig in ganz Deutschland: Das fresch hat jetzt sein eigenes Bier.

Möglich wurde dies durch die Zusammenarbeit der Freisinger Stadtwerke mit der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan.

Bis es so weit war, hat es natürlich einige Zeit gedauert. Bei den Freisinger Stadtwerken war schon während der Planungsphase des fresch die Idee eines hauseigenen Saunatrunks entstanden. Da die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan bereits seit der Eröffnung den gesamten Gastronomiebereich im fresch mit Bier versorgt, war es naheliegend, den Versuch gemeinsam anzugehen.

Über mehrere Monate feilte man an der individuellen Bierkreation. Für den neuen Sauna- und Wellnessbereich im fresch sollte es ein alkoholfreies Bier werden - so viel war von Beginn an klar. Das Team im fresch und die Braumeister der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan wurden sich schnell einig, dass die Frische eines Weißbiers perfekt zur Hitze in der Sauna passt. Und so riecht es auch. Man nimmt dezent fruchtige Noten und einen Hauch von Honig wahr. Nach dem ersten Schluck bestätigt sich das: frisch, leicht, eine geringe Hefe- und Malzsüße sowie eine Honignote. Ein alkoholfreies, unfiltriertes Weißbier ist es geworden – „a Nackerts".

Beim Saunieren ist es wichtig, dass dem Körper die durch das Schwitzen verloren gegangenen Nährstoffe wieder zugeführt werden. Von nun an gibt es hierfür ausschließlich im fresch „a Nackerts". Warum aber der Name? Das Bier ist unfiltriert und alkoholfrei, ist also quasi nackert. Das passt natürlich wunderbar zu den vielen tausend Saunagästen, die im fresch etwas für Körper und Geist tun, und das natürlich auch meistens nackert.

Das fresch ist damit das erste Bad, das ein eigenes, individuelles Bier zum Ausschank bringt. Und nicht nur das: Auch spezielle Aufgüsse wird es mit dem Bier geben – wenn das keine großartige Kombination ist.

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